Größter Nationalpark Simbabwes und Heimat von über 45.000 Elefanten
Im Nordwesten des afrikanischen Staates Simbabwe liegt der größte Nationalpark des Landes: der attraktionsreiche Hwange National Park. Auf einer beachtlichen Fläche von 14.650 Quadratkilometern empfängt der Park seine Besucher mit einer ausgesprochen vielfältigen und eindrucksvollen Tier- und Pflanzenwelt. Die wohl größte und imposanteste Attraktion des Hwange Nationalparks sind die Elefanten. Der Park beheimatet eine riesige Elefantenpopulation. Über 45.000 der sanften Giganten leben dort und können während einer geführten Pirschfahrt in freier Wildbahn beobachtet werden. Während Ihrer Simbabwe-Rundreise mit TARUK können Sie die Tiere ganz in der Nähe Ihrer Hwange Nationalpark Lodge beobachten. Ein unvergessliches Erlebnis, das sich zu vielen weiteren Gänsehaut-Momenten auf Ihrer TARUK-Reise gesellt. Lassen Sie sich von der facettenreichen Fauna und Flora des Hwange National Parks bezaubern und entdecken Sie das faszinierende südliche Afrika!
Safari-Tag mit spannenden Tierbeobachtungen und Nationalpark-Picknick
Besonders in der Trockenzeit von Mai bis Oktober stehen die Chancen gut, einige der sensiblen Dickhäuter an den zu dieser Zeit stark geschrumpften Wasserlöchern zu sichten. Auch andere Wildtiere wie Löwen, Leoparden, Büffel, Zebras, Giraffen und Antilopen finden sich dann auf der Suche nach Wasser an den Tümpeln ein und können auf einer ganztägigen Pirschfahrt mit einem ortskundigen Ranger im Hwange National Park beobachtet werden. Auch Fotofreunde kommen an diesem Safari-Tag voll auf ihre Kosten!
Am besten notieren Sie sich direkt die Namen der Tierarten. Auch wer sich in der Tierwelt gut auskennt, kann bei den etwa 107 im Hwange Nationalpark vorkommenden Säugetierarten und 420 Vogelarten schnell den Überblick verlieren. Auch die seltenen Schabracken-Hyänen kreuzen den Weg des aufmerksamen Wildtier-Beobachters. Zahlreiche afrikanische Wildhunde gehen in der abwechslungsreichen Landschaft auf Beutejagd. Eins werden Sie auf dieser Safari-Tour mit Sicherheit feststellen: Nicht nur die Auswahl der Fotomotive ist reichhaltig, auch der TARUK-Picknickkorb ist auf dieser Tour gut gefüllt. Denn: Wer Simbabwe erleben möchte und sich auf Pirsch begibt, braucht auch mal eine kleine Stärkung. Wenn Sie eine authentische Safari erleben möchten, die mehr Tier- als Menschenbegegnungen mit sich bringt, sollten Sie sich den Hwange Nationalpark nicht entgehen lassen!
Landschaftliche Vielfalt im großen Hwange National Park: Wüste, Wald und Savanne
Die abwechslungsreiche Vegetation des Hwange National Parks ist für sich betrachtet schon eine Augenweide. Weite Grasflächen wechseln sich mit großen Waldgebieten ab, in denen Kameldorn- und Teakbäume wachsen. Die hügelige Landschaft ist vielerorts durchbrochen von felsigen Anhöhen. Auch der Mopanewald ist hier weit verbreitet, eine im südlichen Afrika verbreitete Form des Trockentropenwaldes. Die eiweißreichen Blätter des bis zu siebzehn Meter hohen Mopanebaumes sind besonders bei Rindern beliebt. Durch die enorme Ausdehnung des Nationalparks kommen hier die unterschiedlichsten Ökosysteme zusammen. Während der Süden des Parks zum großen Teil mit dem Wüstensand der Kalahari bedeckt ist und sich als typische Savannenlandschaft präsentiert, bestimmen im Norden waldreiche Täler und dicht bewachsene Hügel das Bild. An den Flüssen gedeihen Akazien, Ebenholz- und Leberwurstbäume. Ja, Sie haben richtig gelesen. Der halbimmergrüne Baum, der den Namen der beliebten Streichwurst trägt, ist in Afrika weit verbreitet. Die samenreichen Früchte des Baumes erinnern in ihrer Form an Leberwürste und können bis zu 12 Kilogramm auf die Waage bringen. Sie sind die Leibspeise der Elefanten und anderer Säugetiere wie zum Beispiel Giraffen und Paviane.
Wasserfälle der Superlative: die gigantischen „Victoria Falls“ nahe des Hwange National Parks
Ein einzigartiges Naturspektakel unweit des Hwange National Parks sind die berühmten Victoriafälle, die zum Weltnaturerbe der UNESCO zählen. Ein breiter Basaltfelsen verwandelt den eher gemächlich dahinfließenden Sambesi in einen reißenden Strom. Die Gischt der Wasserfälle ist schon von weitem sichtbar und sorgt dafür, dass die Vegetation rund um die Fälle besonders üppig ausfällt. Nicht gerade leise, dafür aber umso eindrucksvoller, stürzen sich die Wassermassen des mächtigen Sambesi etwa 108 Meter in die Tiefe. Treffenderweise werden die Fälle von Einheimischen als „Mosi oa Tunya“ – der Rauch, der donnert, bezeichnet.
Während einer Rundreise in Simbabwe haben Sie die Möglichkeit, dieses Schauspiel der südafrikanischen Natur aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu bestaunen. Mit etwas Glück spannt sich ein Regenbogen über die mit fast 1.708 Metern Ausdehnung breitesten Wasserfälle der Welt, während Sie von einem spannenden Aussichtspunkt auf der simbabwischen Seite zum nächsten wandern. Entdecker und Namensgeber der legendären Fälle war der britische Afrikaforscher David Livingstone. Zu Ehren von Königin Victoria von England verlieh er den Wasserfällen den Namen „Victoria Falls“.
Trockenzeit ist Safari-Zeit: die beste Reisezeit für Simbabwe
Für einen Besuch des Hwange National Parks gelten die trockenen Monate Mai bis Oktober als beste Reisezeit. Bei den in dieser regenarmen Zeit vorherrschenden, milden Temperaturen ist es besonders angenehm, sich in Simbabwe auf eine spannende Safari zu begeben. Allerdings können die Monate September und Oktober auch mit höheren Temperaturen aufwarten. Tierbeobachten sind der Trockenzeit häufiger möglich, da sich die Anzahl der Wasserstellen für die Elefanten, Löwen und anderen Wildtiere verringert und der Bewuchs der Gras- und Steppenlandschaft weniger dicht ausfällt. Wer die Landschaft in sattem Grün und anderen malerischen Farben erleben möchte, sollte in der Hauptregenzeit von November bis März eine Rundreise nach Botswana und Simbabwe planen. Häufig sind es nur kleine Schauer am Nachmittag, die die Reisefreude kaum trüben können. Während der Regenzeit sind nur wenige Besucher im Nationalpark unterwegs. Der Regen erweckt das Leben in der Savanne mit voller Kraft und mit etwas Glück gibt es in diesen Monaten sogar einige Tierbabys zu sehen. Ornithologisch Interessierte können sich auf spannende Vogelsichtungen freuen.
Lodges und Camps mit einzigartigem Flair
Sogar in den Lodges und Camps des Hwange National Parks können Sie die verschiedensten Vögel beobachten. Dazu zählen auch kuriose Arten wie der schwarz-weiß gefiederte Arnottschmätzer und der bienenfressende Karminspint, der wohl zu den farbenprächtigsten Zugvögeln Afrikas gehört. Die Vielfalt der Vögel im Hwange National Park ist mindestens genauso groß wie die Anzahl der Unterkünfte im Parkgebiet. Es gibt zahlreiche Lodges, Camps, Hotels und Gästehäuser, die ihren Besuchern einen unvergesslichen Aufenthalt inmitten der unvergleichlich schönen Natur Südafrikas bescheren.
Mit TARUK werden nicht nur die Tage, sondern auch die Nächte zum Erlebnis. Auf den Rundreisen durch Afrika residieren Sie unter anderem in niveauvollen Lodges und romantischen mobilen Safari-Camps. Wer sein Herz für die Schönheit der Natur öffnet, wird mit TARUK nicht enttäuscht. Für Naturliebhaber ist eine Simbabwe-Rundreise ein wahrgewordener Traum!
Fotoquellen: TARUK, Gwango Heritage Resort, Adobe Stock
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